Um 17 Uhr stand der nagelneue, lodgeeigene Jeep vor der Tür, um uns abzuholen. Neben uns beiden waren noch zwei Italienerinnen bei der Tour dabei. Da diese Biologinnen sind, haben sie sich intensiv nach sämtlicher Flora und Fauna erkundigt. Unser Guide, dessen Namen ich mir leider nicht merken konnte, beantwortete ausführlich und bereitwillig sämtliche Fragen und stoppte für jeden Schnappschuss.
Nach einigen Kilometern durch über Stock und Stein erreichten wir einen Aussichtspunkt auf dem Berg, welcher einen fantastischen Ausblick über das Tal zu bieten hatte. Eine Decke über einen großen Stein gelegt und schon war die Tafel fürs Sundowner Picknick fertig. Darauf wie schon bereits bekannt Wein, Bier, Gin und Tonic sowie Snacks in Form von Bilton, Crackern, Käse und Obst.
Für alles Weitere lasse ich die Bilder sprechen.





Auf der Rückfahrt zeigten sich noch grandiose Farbenspiele in der Landschaft.


Gegen 8 Uhr zurück bekamen wir dennoch Abendessen von unserem persönlichen Kellner in Form eines Drei-Gänge-Menüs. Nach einer schmackhaften Kürbissupe gab es sehr zartes und schön medium-rare gebratenes Oryx-Steak mit Gemüse und mit Käse überbackenen Kartoffeln. Auf Orangentörtchen als Nachtisch verzichteten wir beide.


Schlechte Nachrichten gab es von der Wetterfront. Für den morgigen Dienstag ist ein Sandsturm angekündigt. Dies lässt unsere Planungen in die Dünen und nach Sossusvlei zu fahren, vakant erscheinen. Die Sandstürme sind hier so stark, dass empfohlen wird, die Autos mit dem Heck in den Wind zu stellen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Windschutzscheibe vom Sand zum Milchglas zerrieben wird.




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